Coaching - Hilfe zur Selbsthilfe in München
  Grenzen setzen
 

Der grüne Planet – das Problem der GRENZE setzen -


Copyright © by Marianne Langenbach

Es braucht manchmal Abstand, Distanz, um die Schönheit und Kostbarkeit zum Beispiel der Erde ganz zu erfassen.Um zu ermessen, was für ein Geschenk es ist, zu leben, auf diesem Planeten zu leben.

Auch in Beziehungen fehlt uns oft die Distanz, um das Du, in seiner Schönheit und Würde, um auch mich selbst wahrzunehmen, in meiner Schönheit und Würde.

Es scheint, wir achten in einer „plumpen Vertraulichkeit“ zu wenig auf die Grenzen zwischen uns, urteilen und verfügen über den anderen – und lassen zu, dass über uns verfügt und geurteilt wird.

So als steckten wir in dem anderen drin – oder er in uns. Vielleicht verwechseln wir das mit Nähe, Wärme, Liebe, Kontakt. Aber es ist das Gegenteil von Liebe und Kontakt! Wir verlieren die Achtung, für den Anderen, für und selbst.

Es macht uns traurig, und böse, und egoistisch. In unserer Not  manipulieren wir den anderen und uns. Und es wird noch schlimmer.

Wir verhalten uns auf unserem Planeten wie Maden in einer Kugel Edamer!? Erde und Venus begegnen sich im All.. Die Erde ist von hässlichen Pusteln übersät!!

Venus: was ist denn mit dir los??

Erde: ich habe homo sapiens!  

Venus: ach...das geht vorbei!

Das Muster der fehlenden Abgrenzung, der Verschmelzung oder Fusion ist sehr verbreitet.

Wir haben es als Überlebensstrategie in der Kindheit erlernt, und verwenden es weiter, ohne es zu wissen. Es war die Methode, möglichst viel LIEBE zu bekommen von unserem Gegenüber. Wir wurden wie ein Schwamm und saugten alles auf, was wir bekommen konnten.

Es gibt eine Methode, es wahrzunehmen und zu lösen..........

http://www.ml-coach.de/

Die Grenze  ist ein Grundelement des Lebens. Grenze trennt und verbindet.

Bereits die ersten Lebewesen, die Einzeller verfügen über eine Zellmembran.

Durch die Grenze entsteht ein Raum, der sich von der Umgebung unterscheidet. Auch das Individuum braucht die Grenze. Es bedarf eines geschützten „inneren Raumes", damit sich ein „Selbst" entfalten kann, das anders ist, als die Umgebung.

Die Fähigkeit, im Kontakt zum Gegenüber mit sich selbst, seinen Gefühlen und Bedürfnissen in Verbindung zu sein, sich als abgegrenzt vom Anderen zu erleben, ist eine entscheidende Voraussetzung für Beziehung, für seelische Gesundheit.

Wie die neuere Säuglingsforschung zeigt, beginnt bereits der zwei Monate alte Säugling, zwischen sich und der Mutter zu unterscheiden. Abgrenzung gehört also zur „Grundausstattung"!

Liebevolle Grüße von Ihrer Marianne Langenbach



 

 
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